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14.07.2021, 13:03 Uhr
Das NRW-Aktionsprogramm "Aufholen nach Corona" unterstützt Jugendverbände

Um die negativen Folgen der Corona-Pandemie für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen abzumildern, haben der Bund und die NRW-Landesregierung (CDU, FDP) das Programm „Aufholen nach Corona“ beschlossen. Gelsenkirchen wird über die Haushaltsjahre 2021 und 2022 mit über 2,1 Millionen Euro unterstützt. Weitere 4 Millionen Euro erhalten die im Landesjugendring NRW zusammengeschlossenen Jugendverbände insbesondere für überörtliche Aktivitäten der Jugendbildung, Jugendfreizeiten, internationale Jugendbegegnungen, Wochenend- und Ferienangebote sowie Ferienreisen. Hier freut sich Monika Kutzborski, die CDU-Sprecherin im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie, darüber, dass die Mittelverteilung eine nachhaltige, intensive und langfristige Kinder- und Jugendarbeit über alle Altersphasen hinweg fördert und nicht nur die Konzentration auf einzelne Themenfelder, Projekte, Aktionen oder die eigene Nachwuchsgewinnung. Die größten Mittelempfänger sind: Bund der Deutschen katholischen Jugend (BDKJ), Sportjugend NRW, Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend (AEJ), Pfadfinderring NW.

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