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23.04.2020, 14:54 Uhr
5 Millionen Euro für mehr Personal in Ausländer- und Einwanderungsbehörden
Für die NRW-Koalition ist die erfolgreiche Integration von Zugewanderten ein wichtiges Ziel. Einen zentralen Beitrag dazu leisten die Ausländer- und Einwanderungsbehörden sowie die Kommunalen Integrationszentren in Nordrhein-Westfalen. Mit insgesamt fünf Millionen Euro werden im Rahmen des Kommunalen Einwanderungsmanagements 200 halbe Stellen finanziert. Zur Verbesserung ihrer Arbeit erhalten die Behörden in Gelsenkirchen 75.000 Euro. Dazu erklärt der CDU-Kreisvorsitzende Sascha Kurth:
„Nordrhein-Westfalen ist und bleibt ein Land der Chancen. Mit unserer Politik will die NRW-Koalition denjenigen, die sich integrieren wollen, eine Perspektive geben. Wenn die entsprechenden Voraussetzungen gegeben sind, sprechen wir uns auch für die Einbürgerung aus. Für Neuzugewanderte gerade aus Südosteuropa, aber auch die Mitarbeiter der Behörden, gibt es viele individuelle Herausforderungen. Um diese Aufgaben besser ausfüllen zu können, erhalten die Ausländer- und Einbürgerungsbehörden nun mehr Personal. Dies ist gerade für die Kommunen ein wichtiges Zeichen, das sie bei diesem wichtigen Thema nicht allein eingelassen.


Mit den neuen Mitteln für mehr Personal soll die Zusammenarbeit zwischen Ausländer- und Einbürgerungsbehörden sowie den 54 Kommunalen Integrationszentren gestärkt werden. Über fachbezogene Pauschalen werden insgesamt 200 halbe Personalstellen gefördert. Mit der Unterstützung des Landes kommen wir hier also direkt zu einer kleinen Verbesserung für die wichtige Arbeit der Behörde vor Ort bei uns in Gelsenkirchen.“