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16.03.2020, 15:42 Uhr
Gut unterwegs in Gelsenkirchen – Radfahren und Zufußgehen attraktiver machen
Das Verkehrsministerium hat den ersten Teil des „Förderprogramms Nahmobilität 2020“ veröffentlicht. Dazu erklärt der CDU-Kreisvorsitzende Sascha Kurth:
„Fahrrad, Pedelec oder per Pedes, also zu Fuß – wir wollen mit der Förderung der Nahmobilität ein attraktives Verkehrswegenetz ausbauen, aus dem jeder Einzelne wählen kann. Damit leben wir nicht nur gesünder, sondern tun auch etwas für das Klima.

Es ist sehr erfreulich, dass auch Gelsenkirchen gefördert wird, mit 104.800,00€ wird die Maßnahme Barrierefreier Umbau der Lichtisignalanlage Cranger Str/Bahnstr. und Grenzstr./Münchener Str. unterstützt.

Mit der Förderung der Nahmobilität unterstützt das Land Kreise, Städte und Gemeinden darin, das Radfahren und Zufußgehen attraktiver zu machen. Neben Fuß- und Radwegen können mit den Mitteln aber auch Fahrradabstellanlagen und digitale Angebote für die Nahmobilität sowie Kommunikations- und Serviceangebote gefördert werden. Dies ist ein weiterer Beleg dafür das die CDU geführte Landesregierung uns kommunen nicht im Stich lässt.

Die NRW-Koalition unterstützt damit ganz konkret die Erhöhung der Lebensqualität unserer Stadt und leistet damit einen Beitrag zur Änderung unseres Mobilitäts-verhaltens gerade auch in Zeiten des Klimawandels.“

 

Hintergrund:

 

139 neue Projekte der Kommunen sind in das Nahmobilitätsprogramm 2020 des Landes aufgenommen worden.  Diese werden mit 20,9 Millionen Euro gefördert. Damit wird die Finanzierung kommunaler Bauvorhaben in diesem Bereich mit rund 36,3 Millionen Euro ermöglicht. Der zweite Teil enthält die Planung und den Bau der Radschnellverbindungen, die zunächst durch die Regionalräte zu beschließen sind und in einem zweiten Teil veröffentlicht werden.